Zwischenwelten: Die Stimme der Vielfalt.

ZWISCHENWELTEN ist ein interkulturelles Medien- und Bildungsprojekt an der Schnittstelle von Journalismus, Zivilgesellschaft und kultureller Bildung. Im Mittelpunkt steht aktive Mitgestaltung der Medienöffentlichkeit durch Menschen, deren Perspektiven bisher kaum vorkommen.

MEDIENWETTBEWERB 2026

Meine Einheit. Deine Einheit. Keine Einheit?

Vielfalt, gesellschaftlicher Zusammenhalt und die Rolle der Medien

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Für den Kiez

Bürgerredaktion

Stimmen aus dem Kiez

Im Brunnenviertel schreiben Anwohnerinnen und Anwohner selbst über ihren Kiez. Die Bürgerredaktion des Brunnenmagazins steht allen offen – mit dem Projekt Zwischenwelten auch für BerlinerInnen mit Migrations- und Fluchterfahrung. Mit redaktioneller Begleitung entstehen Texte, Bilder und Videos über das, was den Kiez bewegt. So wird Berichterstattung so vielfältig wie das Viertel selbst. Komm vorbei und erzähl deine Geschichte.

Mitmachen & mitschreiben
Für Berlin

Interkulturelles Journalistennetzwerk

Verbindet Stimmen & Sprachen

Unser interkulturelles Journalistennetzwerk bringt Medienschaffende aus ganz Berlin zusammen. Hier treffen sich Profis und Nachwuchstalente mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen und Sprachen. Gemeinsam entwickeln wir publizistische Grundsätze für den Journalismus in der postmigrantischen Gesellschaft. In regelmäßigen Treffen entstehen Beiträge, Ideen und neue Verbindungen. Vernetze dich mit uns und gestalte den Medienwandel mit.

Netzwerk kennenlernen
Ziel für 2027

Zwischenwelten MeDialog – Konferenz 2027

Meine Einheit · Deine Einheit · Keine Einheit?

Wie kann Vertrauen zwischen Medienschaffenden und der muslimischen und migrantischen Zivilgesellschaft entstehen? Dieser Frage widmet sich der Zwischenwelten Medialog – eine Konferenz, die beide Seiten an einen Tisch bringt: Journalist:innen, Redaktionen und Medienmacher:innen auf der einen, Akteure aus Communities, Vereinen und zivilgesellschaftlichen Organisationen auf der anderen Seite.

Interesse bekunden & Ideen einbringen

Zwischenwelten-Philosophie

Zwischenwelten – eine Philosophie des Dazwischen

Metropolen wie Berlin sind Orte verdichteter Zwischenräume: Menschen leben und handeln zwischen Sprachen, kulturellen Referenzen, religiösen Deutungen und sozialen Milieus. ZWISCHENWELTEN steht nicht für Anpassung oder symbolische Repräsentation – sondern für die aktive Mitgestaltung der Berliner Medienöffentlichkeit durch Stimmen aus gesellschaftlichen Zwischenräumen. Vielfalt ist für uns keine Randnotiz, sondern eine zentrale gesellschaftliche Ressource. Journalismus verstehen wir als dialogisches Instrument: eines, das Austausch, Verständigung und Teilhabe fördert und gesellschaftliche Veränderungsprozesse sichtbar macht.

Mehr über das Projekt und über unseren Ansatz hier.

Zur Zwischenwelten-Philosophie

Projektträger & Partner

Projektträger

Kubik e.V.

KUBIK e.V. ist ein gemeinnütziger Verein aus Berlin-Wedding, der sich seit Jahren für Bildung, Kultur und interkulturellen Dialog einsetzt. Mit seiner Wochenendschule, dem Ehrenamtszentrum und vielfältigen Begegnungsprogrammen schafft KUBIK offene Räume für Teilhabe in der Stadtgesellschaft. Als Hauptprojektträger von ZWISCHENWELTEN steht der Verein dafür, dass Vielfalt nicht verwaltet, sondern gelebt wird.

Partner

Hensel und Schnell GbR

Seit 2015 berichten Dominique Hensel und Andrei Schnell mit dem Brunnenmagazin über Wedding und Gesundbrunnen – nah an den Menschen, Orten und Themen, die im Alltag oft übersehen werden. Viermal jährlich erscheint dazu ein gedrucktes Kiezmagazin, produziert von einer ehrenamtlichen Bürgerredaktion. Als Projektträger von ZWISCHENWELTEN öffnen sie den Journalismus für neue, interkulturelle Stimmen aus dem Kiez.

Partner

Evangelische Kirchengemeinde am Gesundbrunnen

Mittendrin im Kiez – so versteht sich die Evangelische Kirchengemeinde am Gesundbrunnen. Tief verwurzelt in einem der vielfältigsten Stadtteile Berlins, setzt sie sich neben der christlichen Religionsarbeit für Begegnung, Dialog und gesellschaftliche Verantwortung ein. Als Projektträgerin von ZWISCHENWELTEN bringt sie die Überzeugung ein, dass Verständigung über Glaubensgrenzen hinweg nicht nur möglich, sondern notwendig ist.

Berlinweit wirken acht weitere Institutionen aktiv an ZWISCHENWELTEN mit – über Bezirks- und Weltanschauungsgrenzen hinweg. Mehr dazu